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Pressestimmen

Witzwort Die Erfolgsgeschichte ging weiter. Zum achten Mal fand nun die Benefiz-Veranstaltung „OpenEi“ auf dem Witzworter Festplatz mitten im Ort und unter dem Dach und der Schirmherrschaft der Gemeinde mit Bürgermeister Willi Berendt statt. Auf zwei Bühnen ging die Post mit Live-Musik vom Feinsten bis weit nach Mitternacht ab.

Von Folk, über Pop, Blues und Rock, bis hin zum Schlager, war alles vertreten. Wie immer traten alle ohne Gage für einen guten Zweck auf. Schon am frühen Nachmittag machten die jungen Musiker der Band Black ’n Blond ordentlich Stimmung mit Cover-Hits und alten Schlagern. Mitsingen und -klatschen war von Anfang an ein Muss.

„OpenEi“ hieß auch einmal mehr: Ein Event für die ganze Familie. Die Kinder konnten sich auf einem eigens geschaffenen Areal austoben. Dort gab es Hüpfburgen, Spiele und so manche Aktionen. Für die Betreuung sorgte Ehrenamtlerin Miriam Rachpöhler. Die Pfadfinder hatten ebenfalls ihr Lager aufgeschlagen, das viele Kinder und Erwachsene nutzten, um zwischendurch herunterzufahren, ins Gespräch zu kommen oder am Lagerfeuer Stockbrot zu backen. Dem zufriedenen Organisator Michael Nymand, der zum zweiten Mal in Folge den Regiestab in der Hand hatte, blieb am Ende nur das Fazit: „Ich bin richtig happy. Ich habe nur zufriedene Menschen getroffen. Auch die Künstler waren gut drauf. Das Wetter war gut und es waren mehr Besucher da als im Vorjahr. Mehr geht nicht.“

Hereingeschneit kam auch der „Vater des Ei“, Maik Schultze. Entspannt stürzte er sich ins Getümmel, lief eine Runde Polonaise mit DJ-Ötzi-Double Kay Christiansen und zeigte seinem Gast, was abging. Klaus Adelt, Abgeordneter im Bayerischen Landtag: „Alle Achtung vor den Organisatoren und Akteuren, dass sie sich für eine gute Sache zur Verfügung stellen“, meinte er.

In diesem Jahr sollen die Einnahmen je zur Hälfte für die Jugendarbeit in Witzwort und Umgebung sowie an das Marienstift in Garding gehen. Leiter Carsten Brinkmann und Kirsten Ponath, Mitarbeiterin der Einrichtung für schwerstbehinderte Menschen, informierten über ihre Arbeit. Musiktherapeuth Hansjörg Meyer zeigte auf der Bühne mit einigen Bewohnern, wie Musik als Ausdrucksmittel umgesetzt werden kann. Durch das Programm führten mit Wortwitz David Fierka und „Buzz-T“. Ebenfalls vorbei schauten Amtsvorsteher Ralf Heßmann und der Schirmherr. „Eine gute Sache für Witzwort und die Region“, brachte es der Bürgermeister auf den Punkt.

„Mir hat die Band Alltagshelden gefallen. Starke Sängerin, guter Cover-Rock“, so der Kommentar von Maximilian Fritz aus Recklinghausen. Aber auch Vanessa & Levke mit aktuellen Hits, Jellybay mit Popmusik und Tön(n)lein Brilliant mit Liedern der 1970er und -80er Jahre seien bei ihm gut angekommen. Am frühen Abend zogen die Bandmitglieder von Bluheiß die Gangart an. Hörgewaltigen Hardrock lieferten die Musiker der Band Burning Fuse ab. Nach dem Motto „die Legende lebt“ feierte der Berliner Joachim Wrig sein 30-Jähriges als Michael-Jackson-Double. Die sympathischen Musiker mit Sängerin Cathy Froese von der Husumer Band Deichbrecher sorgten für einen fulminanten Abschluss. Für das leibliche Wohl war natürlich ebenso gesorgt. Die Männer der Freiwilligen Feuerwehr Witzwort sorgten für Leckereien vom Grill. rah

Husumer Nachrichten - 23.08.2016 - Seite 9

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